Coaching für die NextGen in Familienunternehmen

Dr. Andreas Knierim - Coach für individuelles Einzel-Coaching

Die Nachfolge im Familienunternehmen

Die nächste Generation, die »Next Generation«, in Familienunternehmen steht bereit für die Nachfolge und nutzt Einzel-Coaching für die persönliche Weiterentwicklung. Im NextGen-Coaching reflektieren Sie Ihre Situation, kommen in die Klarheit für Ihre Nachfolge und stärken Ihre Persönlichkeit.

Seit 1997 begleite ich NextGen-Übernehmer*innen/ Nachfolger*innen aus Familienunternehmen im Einzel-Coaching zur Entwicklung ihrer persönlichen Strategie. In diesen Situationen können Sie z. B. mit mir arbeiten - klicken Sie auf die Plus-Zeichen:

Vor der Entscheidung: Ist es überhaupt sinnvoll ist, ins Familienunternehmen einzutreten?

  • Was kann ich und was will ich?
  • Sollte ich erst einmal ein Start-Up gründen und mich austoben?
  • Muss ich es erst in einem fremden Unternehmen gearbeitet haben?
  • Will ich überhaupt in die Geschäftsführung? Was ist mit einem Beirat, der Gesellschaftsversammlung, einer Rolle in der Stiftung?
  • Auf was bin ich stolz in meinem Leben?

Nach der Entscheidung und vor dem tatsächlichen Eintritt: Wo ist mein Platz im Familienunternehmen?

  • Wann ist ein guter Zeitpunkt, ins Familienunternehmen einzusteigen?
  • Wann, wo und wie bin ich am wirksamsten?
  • Welche Rolle und welche Aufgaben will ich im Unternehmen übernehmen?
  • Wie unterscheide ich die Familien- und Unternehmensdynamik?
  • Wie sehen die ersten 100 Tage im Betrieb aus?
  • Was tue ich gegen das ständige Grübeln?
  • Bin ich wertgeschätzt? Bin ich zugehörig? Bin ich anerkannt? Werde ich gebraucht?

Nach dem Eintritt ins Familienunternehmen und in der gemeinsamen Führung: Wie positioniere ich mich?

  • Wie arbeite ich mit der SeniorGen zusammen?
  • Wie gewinne ich die Mitarbeitende für mich, wenn ich einsteige?
  • Wer sitzt in welcher Rolle vor mir?
  • Was habe ich als »Erbe« übernommen ohne Reflexion? Was mache ich bewusst genauso oder anders?
  • Bin ich der Verantwortung gewachsen? Was, wenn mich der Mut verlässt?
  • Wie trenne ich das Persönliche vom Professionellen?
  • Müssen wir alles regeln?
  • Wann erfolgt die endgültige Übergabe?

Nach der Übernahme und in der Alleinverantwortung im Familienunternehmen: Wie führe ich langfristig?

  • Wie unterstütze ich meine Mitarbeitenden in ihrer Entwicklung?
  • Was sind unseren Stärken und Chancen?
  • Muss ich immer eine Lösung haben?
  • Wie sichere ich meine Freiheit langfristig?
  • Wie entwickele ich meine unternehmerische Identität jeden Tag weiter?
  • Bin ich getrieben oder geführt?
  • Was will ich hinterlassen?

Ich bin in und mit einem Familienunternehmen aufgewachsen. Mein Vater gründete in den 1960er-Jahren das Sanitärunternehmen Domo, das weltweit exportierte und über 200 Mitarbeiter*innen beschäftigte. Ich studierte an der Universität Kassel Wirtschaftswissenschaften im Schwerpunkt Marketing, ich arbeitete und beriet im elterlichen Mittelstandsbetrieb. Zusammen mit meinem Vater entwickelten wir die Organisation (»Domo-Kreativ«), eine neue Fertigung entstand, das Unternehmen richtete sich konsequent am »Marktfaktor Design« aus. Nach drei Jahren im Betrieb entschied ich mich gegen die Nachfolge, wollte die Welt erobern und bin dem »Ruf der Beratung« in die Schweiz zur Swatch AG gefolgt. Daraus entwickelte sich meine Beraterrolle - und bis heute meine Coachrolle.

Ist das Ihre Situation als NextGen im Familienunternehmen?

  • Ich habe immer wieder die gleichen, alten Konflikte mit meinem Vater, meiner Mutter und meinen Geschwistern!
  • Ich will mich entscheiden: Karriere in der Wirtschaft oder entscheidende Rolle im Familienunternehmen?
  • Ich bin sehr gefordert, die Rollen in unserem Unternehmen auseinanderzuhalten!
  • Ich nehme die persönliche Herausforderung an und entwickele veränderte Strukturen im Familienunternehmen!
  • Emotionen und harte Auseinandersetzungen mit Familienmitgliedern überlagern meinen Führungsalltag!
  • Ich will mich mental auf die nächsten Jahre der Übernahme vorbereiten und meinen persönlichen Lebensplan vorantreiben!


Individuelles Einzel-Coaching ist für Sie als NextGen sinnvoll in Phasen der Neuorientierung, der Weiterentwicklung und in der Veränderung von Lebensmustern. Weit über 500 Klient*innen haben sich seit 1997 von mir begleiten lassen.

Sind Sie als NextGen bereit für das Coaching?

Wie in einer Therapie braucht es genügend Leidensdruck, um sich für ein Coaching zu entscheiden. Ein Coaching-Prozess bedeutet vor allem Lernen über die eigene Person, mit allen Sonnen- und Schattenseiten. Es geht zur Sache! Als Coach erwarte ich von Ihnen die 100 %-Entscheidung, etwas verändern zu wollen und Ihre Übungen konsequent zu verfolgen.

Denn Coaching, so wie ich es verstehe, ist weit mehr das Erlernen und Anwenden von Tools im Unternehmensalltag. Sie tauchen ein in die Tiefe der eigenen Persönlichkeit und kreieren Einsichten, die über Jahre hinaus wirken – im Unternehmen, in der Familie und bei Ihnen selbst:

  • Was passiert hier gerade in unserem Familienunternehmen? Wo bin ich einverstanden, wo bin ich im Widerstand?
  • Wie verhalte ich mich in Alltagssituationen als NextGen? Wie kann ich meine Verhaltensmuster verändern?
  • Was tun die Anderen, die Familienmitglieder, die Mitarbeiter*innen, die Kund*innen? Vertrauen sie mir?
  • Welche Gedanken gehen mir durch den Kopf? Wie erschaffe ich mir die Welt als Übernehmer*in/Nachfolger*in?
  • Wer und was blockiert mich, wer und was fördert mich? Mit wem bin ich im Wettbewerb?
  • Wie finde ich meine Rolle im Familienunternehmen? Was sind meine Zweifel, was sind meine Stärken?
  • Wie lerne ich, mich auch auf Durststrecken nicht unterkriegen zu lassen? Wie entwickele ich Resilienz und Persistenz?

Das sagen NextGens über ihr Coaching

Am Ende jedes Coaching-Prozesses frage ich Klient*innen nach ihren besonderen Momenten – hier eine Auswahl von Übernehmer*innen-Antworten:

  • »Die erste Session, der Moment des ›Nebels im Kopf‹. Und dann aus der Situation rausgehen und statt ›müssen müssen‹ eher das ›wollen wollen‹. Denn wer soll es tun, wenn nicht ich es tue!«
  • »Die Trennung der Rollen Unternehmen und Familie. An diesem Tag hat es bei mir ›Klick‹ gemacht. Ich führe ein eigenständiges Privatleben. Das hat nichts mit dem Zusammenarbeiten in der Firma zu tun.«
  • »Das Leben ist nicht Hollywood. Diese Familien gibt es nicht.«
  • »Ein Bild: der positive Zustand der Verwirrung! Es braucht Chaos für evolutionäre Entwicklungen. Ein Leitgedanke, der mich im ersten Jahr geprägt hat.«
  • »Als klar war, dass ich meinen Platz gefunden habe, dies war und ist ein tolles Gefühl.«
  • »In meinem Coaching habe ich gelernt, meine eigenen Ziele zu verfolgen, Du hast mir oft ehrliches Feedback gegeben. Mit der Zeit wusste ich zu reflektieren, was mich ›Lob-unabhängig‹, dafür ganz in meinem Sinne (Sinne des Unternehmens) agieren ließ.«

Das könnten auch Ihre Themen im NextGen-Coaching sein

Über 600 Themen haben Nachfolger*innen/ Übernehmer*innen in den letzten zwei Jahrzehnten im Coaching bearbeitet - hier eine Auswahl:

  • Ich muss mich nicht verändern, ich verändere nur die Rolle
  • Klare Nachfolge: Wer entscheidet? Wer verkündet die Entscheidung an Mitarbeiter*innen?
  • Ablösung vom Unternehmer-Vater = akzeptieren = energetisch auflösen, Familienaufstellung machen
  • Machtspiele, Situationskontrolle: Was passiert hier genau? Wer ist beteiligt? Wer hat welches Motiv? Alle müssen sich neu positionieren = die Situation kontrollieren, alle testen ihre Grenzen aus
  • Tue ich es für mich oder für meine Eltern? Kann ich mit meinen Geschwistern? Wie viel Distanz brauche ich?
  • Ich bin hier freiwillig! Ich bin Unternehmer! Es ist das Schönste, selbstständig zu sein!

So begleite ich Sie als Coach im NextGen-Coaching

Durch mein Coaching entwickeln sich Übernehmer*innen/ Nachfolger*innen von der Selbstreflexion über die Selbstführung zur Selbstwirksamkeit - Sie erfahren: Ich bin mir selbst eine Ressource in allen Lebenslagen. Denn Familienunternehmen sind hochkomplex, schon die Bezeichnung stiftet Verwirrung: Was hat Vorrang, Familie oder Unternehmen?

Als Coach gebe ich Feedback, konfrontiere und biete Deutung an, was in diesem Moment geschieht und wie Sie als Klient*in auf mich wirken. Das muss man aushalten können. Doch es lohnt sich, das eigene Verhalten zu reflektieren und eine Haltung zu entwickeln.

NextGens erleben meine Coaching-Begleitung praxisnah entlang der momentanen Situation, in der Sie sich befinden. Wir reflektieren Ihre Wahrnehmungen im Familienunternehmen und erarbeiten Arbeitshypothesen. Mit konkreten Übungen gehen Sie aus der Coaching-Praxis in den Unternehmensalltag zurück, experimentieren mit veränderter Wahrnehmung und formen neue Verhaltensmuster:

  • Ich halte stand im Hier + Jetzt;
  • Ich frage mich: Wer trägt was an mich heran und mit welcher Intention?
  • Ich entscheide mich bewusst für die Rolle des Entscheiders, ich erkenne mich selbst an.
  • Ich hinterfrage, was für mich und mein Familienunternehmen hilfreich ist.
  • Ich schaffe es immer häufiger, Muster zu unterbrechen und meine Autonomie erhalten.
  • Wir sind emotional mit dem Unternehmen (und der Familie) verbunden. Konflikte treffen uns härter, abschalten ist auch zu Hause keine Option.

Die Medien über meine Arbeitsweise

  • »Der Begriff 'Familienunternehmen' setzt sich aus den beiden Begriffen 'Familie' und 'Unternehmen' zusammen. In beiden Spielfeldern gibt es unterschiedliche Dynamiken. Einige dieser konträren Dynamiken hat uns Andreas gegenübergestellt und so die Gegensätzlichkeit dieser beiden Systeme demonstriert.«
    Haus Next: Haus Topic Rollenfindung
  • »›Das typische Alter der Nachfolger liegt zwischen 25 und 35 Jahren. Sie sind oft international ausgebildet und wissen noch nicht, ob sie die Nachfolge antreten wollen‹, sagt der Coach Dr. Andreas Knierim aus Kassel. Er berät (potenzielle) Nachfolger schon seit Jahren und kennt das Problem auch aus eigener Erfahrung.«
    Hessische/Niedersächsische Allgemeine
  • »Konflikte sind eine Herausforderung, sich selbst zu reflektieren, systemische Zusammenhänge zu verstehen, neue Lösungen für sich selbst zu finden und anders zu handeln. Doch wie kann das gelingen? Wie reflektieren wir unsere Lebensmuster? Wie kann eine veränderte Haltung zu neuem Verhalten führen?«
    Wirtschaftsjunioren Emsland - Grafschaft Bentheim
  • »Bestimmte Haltungen zu haben bedeutet, dass man seine eigenen Haltungen stetig weiterentwickelt und sich selbst fragt: Welche Werte will ich vertreten? Diese Werte können beispielsweise Fairness, Zuversicht oder Sicherheit sein. Dieses individuelle Wertegerüst ist die Basis für das Verhalten in vielen verschiedenen Situationen.«
    Haus Next: Haus Topic Mein Platz im Familienunternehmen
  • »In Familien gibt es festgelegte Verhaltensmuster, die man so gelernt hat. Ein Sandwichkind, das ein älteres und ein jüngeres Geschwisterkind hat, wird beispielsweise gern moderieren wollen. Wenn man dann in ein Familienunternehmen einsteigt, muss man sich fragen: Will ich diese Rolle weiterhin? In welchen unbewussten Mustern bin ich verhaftet? Will ich diese im Unternehmenskontext weiterführen? Nur, wenn dies reflektiert wird, entstehen neue Räume.«
    Niedersächsische Wirtschaft
  • »Bei Coaching von Next Gens spielt vor allem auch die Unterscheidung zwischen Unternehmens- und Familiendynamik eine große Rolle. Knierim setzt dabei auf Einzelcoaching – nur in seltenen Fällen betreut er mehr als ein Familienmitglied. Coaching kann Next Gens bei der großen Frage ›Will ich ins Familienunternehmen einsteigen‹ helfen, aber auch vor und nach der Übernahme eine Stütze bieten, auch um sich in der neuen Rolle zurechtzufinden
    Haus Next: Haus Topic Coaching
  • »So einfach dieses Modell auch klingt, so selbstverständlich ist es für den Coach, dass dabei auch Selbstzweifel mitspielen. ›Und diese begreifen wir als professionelle Begleiter in unserer Arbeit!‹, so Knierim. Man nennt diese Umdeutung ›Reframing‹ (von: engl. etwas einen neuen Rahmen geben). Sie ist damit Teil einer komplexen Bewältigungsstrategie, die sich nicht nur Unternehmerinnen und Unternehmer vornehmen. Nein: Es kommt auf jeden Einzelnen an.«
    34 - Das Magazin

Referenzen aus Familienunternehmen

  • Beckers Bester GmbH Nörten-Hardenberg
  • Brauns-Heitmann GmbH & Co. KG Warburg
  • Brohler Mineral- und Heilbrunnen GmbH Brohl-Lützing
  • Brose Fahrzeugtechnik Coburg und Wuppertal
  • Cool it Isoliersysteme GmbH Melle
  • Diebel Speditions GmbH Kassel
  • Domo Bausysteme Kassel
  • Dr.-Ing. Ulrich Esterer GmbH & Co Helsa
  • Gut Kragenhof Familie Merz Staufenberg
  • Impuls Soziales Management Die Familienexperten gGmbH Kassel
  • Linner Unternehmensgruppe Wolnzach
  • Melitta Group Management GmbH & Co. KG Minden
  • REHAmed Kassel
  • Sartorius AG Göttingen
  • Technoform Kunststoffprofile GmbH Kassel
  • Werner Wicker Kliniken Bad Wildungen
  • ZMK Zahn - Mund - Kiefer Kassel

Kooperationspartner

  • Haus Next - Die Plattform von Next Gens für Next Gens Berlin
  • INTES-Akademie für Familienunternehmen Bonn
  • UNIKIMS Kassel, Masterstudiengang COS Coaching, Supervision und Organisationsberatung
  • Die Innere Werkstatt Kassel

Hier finden Sie meine weiteren Angebote: Einzel-Coaching und die Innere Werkstatt.

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